Bachblüten gibt es in zwei Darreichungsformen: als Tropfen und als Globuli. Beide enthalten dieselben Blütenessenzen nach Dr. Edward Bach – der Unterschied liegt im Träger. Und der entscheidet darüber, für wen sich welche Form eignet.
Bach selbst arbeitete mit Flüssigkeiten. Die verdünnten Essenzen werden mit Weinbrand konserviert – klassische Bachblüten-Tropfen enthalten deshalb Alkohol, meist um die 27 Volumenprozent. Eingenommen werden sie tropfenweise auf die Zunge oder in ein Glas Wasser.
Vorteile: lange Tradition, große Auswahl an Einzelessenzen, individuell mischbar.
Nachteile: Alkoholgehalt, Glasfläschchen mit Pipette können auslaufen, Geschmack nicht jedermanns Sache.
Bei Globuli werden die Essenzen auf kleine Saccharose-Kügelchen aufgebracht. Der Alkohol als Konservierungsmittel entfällt. Eingenommen werden sie, indem man sie unter der Zunge zergehen lässt.
Vorteile: alkoholfrei, geschmacksneutral bis leicht süß, nichts kann auslaufen, einfache Dosierung.
Nachteile: meist als fertige Mischung, nicht als Einzelessenz erhältlich; enthält Zucker (in sehr geringer Menge).
Weder Tropfen noch Globuli sind Arzneimittel. Beide sind Nahrungsergänzungsmittel, für die kontrollierte Studien bislang keine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung belegen konnten. Wer sie verwendet, tut das als Teil eines bewussten Rituals – nicht als Behandlung.
Wir stellen ausschließlich Globuli her. Der Grund ist einfach: Wir wollten Mischungen, die für die ganze Familie und für Tiere passen – und das geht nur ohne Alkohol. Wie unsere Globuli entstehen, lesen Sie unter So entstehen unsere Globuli.
Alle Sorten ansehen · Anwendung und Dosierung
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.